Forum Kultur und Ökonomie 2010

18./19. März 2010, Luzern

Kunst macht glücklich
Über Rechtfertigungsstrategien für Kulturförderung

Kulturförderung und Kultureinrichtungen stehen unter ständigem Legitimationsdruck. Wer nicht die richtigen Argumente zur Hand hat, geht leer aus. So bilden sich Argumentationen heraus, um Kulturförderung politisch zu rechtfertigen: Kunst sei der Kern der Kulturwirtschaft und trage zum Bruttosozialprodukt bei, Kunst sei ein Faktor der Standortwerbung, Kunst mache das Individuum intelligenter, besser, sozialer, Kunst sei der Kitt, der unser Land zusammen halte. Sind das argumentative Kulissen oder treffende Aussagen über das Wesen der Kunst? Treffen sie zu – was bedeuten sie dann für die künftige Förderung? Welchen Einfluss haben sie auf die kulturelle Produktion? Handelt es sich aber um Scheinargumente – was bleibt? Was ist, jenseits von Marketing und moralischer Aufrüstung, das Geheimnis der Kunst, welches sie so unverzichtbar macht?
Diskutieren Sie mit uns über die innersten Motivationen von Kulturförderung, über wahre und falsche Diskurse und die Nebenwirkungen von Kulturförderung.

Reservieren Sie sich dafür den 18./19. März 2010.

FORUM • KULTUR UND ÖKONOMIE
www.kulturundoekonomie.ch

Eine Initiative von:
Bundesamt für Kultur, Credit Suisse, Fondation Nestlé pour l’Art, Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten, Konferenz der städtischen Kulturbeauftragten, Kulturstiftung Pro Helvetia, Loterie Romande, Migros-Kulturprozent, Swisslos, Swiss Re, UBS.


Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl beschränkt ist. Anmeldungen werden gemäss Eingangsdatum berücksichtigt. Sofern die gesamten Anmeldungen die vorhandenen Platzzahlen überschreiten, werden Vertreter/innen der öffentlichen und privaten Kulturförderung bevorzugt - sie erhalten die schriftliche Einladung zu gegebener Zeit.


 

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